4. Einsatzszenario: „Als Lehrkraft möchte ich, dass meine Schüler*innen Fischgrätendiagramme als Problemlösungsstrategien darstellen“
Fischgrätendiagramme, oder auch sog. Ishikawa-Diagramme, dienen der Darstellung eines Problems anhand direkter Einsicht auf mögliche Einflussfaktoren und Ursachen. „Dadurch wird transparent, welche Faktoren zur Problementstehung beitragen, so dass hieraus Ansätze zur Problemlösung abgeleitet werden können […]“ (Schneider & Roth 2017, S. 185).
Weitere Info’s über Fischgrätendiagrammen findest du hier.

Mindmap erstellen und Problem definieren
Zunächst wird über den “+”-Button, wie bereits unter zentrale Funktionen einzusehen ist, die Mindmap betitelt und erstellt.
Das zentrale Problem, entsprechend der Aufgabestellung steht in der Mitte und kann betotelt werden.

Mindmap zu Fischgrätendiagramm umstellen
in der oberen Menüleiste kann unter “Appearance” dann links in der Ecke, zwischen unterschiedlichen Ansichten bzw. Strukturen der Darstellung unterschieden werden.
Für das Organigramm wird die “Fish bone figure“ ausgewählt.

Problem-Ursachen beschreiben, Einflussfaktoren zuordnen
Nun können die Schüler*innen damit beginnen, über die Ansicht hinweg mögliche Ursachen für das Problem zu identifizieren, sowie mögliche Einflussfaktoren im Fischgrätendiagramm festzuhalten.
HIerbei werden diese erneut über “Insert child node” und/oder “Insert sibling node” erstellt.
Es kann sich somit eine stimmige Übersicht zur Lösung des Problems bei Übersicht möglicher Ursachen und Faktoren ergeben

Export des Fischgrätendiagramms
Abschließend kann das Fischgrätendiagramm, wie ebenfalls bereits unter zentrale Funktionen einsehbar, in verschiedene Formate exportiert und bei Bedarf eine Musterlösung der Exemplare eine*r Schüler*in an die Klasse verschickt/ für alle ausgedruckt werden.